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Inspekt: 2. Preis Berlin Design-Wettbewerb der Fraunhofer-Gesellschaft
15. April 2017

© Piet Schmidt


Aus einem Wearable mit modularen Sensoren wurde das tragbare Labor Inspekt. Statt persönliche Daten zu sammeln, leistet es einen Beitrag zum digitalen Detox. Inspekt kann Luft, Wasser oder Erde an Ort und Stelle auf Schadstoffe untersuchen: wie viel Chlorophyll ist in einem Blatt? Welche Abgase sind in der Luft? Per Funk werden die Messdaten in zentralen Karten erfasst, wo jeder auf sie zugreifen kann. Teure Datenerhebung wird zum Kinderspiel. Nutzer können, zum Beispiel beim Geocaching, Naturerlebnis und Forschergeist verbinden – und leisten dabei einen großen Beitrag zum Umweltschutz. Jeder wird zu einem Inspektor.
Claudia Lausegger, Piet Schmidt, UdK
Felix Drewes, Fraunhofer Fokus

Veröffentlicht
Zuerst erscheinen: Design Report, 2 / 2017 S. 80–83

 

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Fruitvoltaik: 1. Preis Berlin Design-Wettbewerb der Fraunhofer-Gesellschaft
15. April 2017

© Stefan Träger


Fruitvoltaik ermöglicht die Ernte von Lebensmitteln und Solarstrom von einem Feld. Dazu werden über den Pflanzen Solarmodule montiert. Die Abschattung steigert zudem den Ertrag, schwächt zudem Stark- oder Dauerregen, Hagel oder Sturm ab und sammeln Regenwasser. Die Bauern haben so zusätzlich Einnahmen und eine gewisse Energieautonomie. Um größtmögliche Akzeptanz zu gewährleisten, knüpft die Gestaltung an Hagelschutznetze an. Schließlich überdachen diese am Bodensee schon jetzt zeitweise bis zu 30 Prozent der Obst- und Hopfenanbauflächen. Statt klassischer Solarmodule sollen neuartige organische Fotovoltaikfolien erprobt werden, die sich durch Ein- und Ausrollen der Wetterlage anpassen können.
Stefan Träger, Arne Soltau, UdK
Stephan Schindele, Fraunhofer ISE

Veröffentlicht
Zuerst erscheinen: Design Report, 2 / 2017 S. 80–83

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1. Preis München: MetA-Korsett Design-Wettbewerb der Fraunhofer-Gesellschaft
15. April 2017

© Marlene Guth

Das Metamaterial MetAK, einst gedacht für die Schwingungsminderung bei Schiffen oder Flugzeugen, kann genau an den richtigen Stellen hart oder weich abgestimmt werden – ideale Voraussetzungen für ein Produkt wie das MetAKorsett, das bei der Wirbelsäulenerkrankung Skoliose zum Einsatz kommen soll. Eine harte Basisstruktur stützt, weiche Übergänge sind bequem, und freie Flächen lassen die Haut atmen. Medizinische Erfordernisse kommen so in Einklang mit größtmöglichem Komfort und individualisierbarem Design. Sind bisherige Korsetts klobig und scharfkantig und können starke Druckstellen bis hin zu Narben verursachen, hat MetAKorsett die Anmutung eines schicken Accessoires.
Anja Lietzau, Hochschule München
Tim Bastian Klaus, Fraunhofer LBF Darmstadt

Veröffentlicht
Zuerst erschienen: Design Report, 2 / 2017 S. 80–83

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Privatjets
11. Juni 2016

1/12 Foto: © Christian Schwarzenberg


Ein Blick hinter die Kulissen der Privatjets von Netjets Europe

Von Joachim Schirrmacher … mehr

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Z-Magazin – Die Substanz des Stils
8. März 2016

Warenlager des Luxus-Online-Shops Mytheresa.com im Heimstetten © Mytheresa

Das Internet verändert die Mode von Grund auf – vom Verkauf über die Präsentation bis hin zum Design. Eine Bestandsaufnahme … mehr

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Die Zukunft des Handels
5. März 2016

In München, nur wenige Meter vom Lehnbachhaus entfernt, steht das Versuchslabor für den Laden der Zukunft. Er will das Beste aus dem Online- und Stationärem Handel verbinden. … mehr

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Z-Magazin – Die Substanz des Stils
5. März 2016

Mario Eimuth, Gründer und Geschäftsführer des Online-Shops Stylebop. © Niko Schmid-Burgk

Mario Eimuth, Gründer und Geschäftsführer des Online-Shops Stylebop, spricht über das fremdeln der Mode mit der Digitalisierung, wie er hilft junge Designer im Markt zu etablieren und das Verkaufen über ein Gefühl statt über den Preis. … mehr

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Doppelpunkt