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14. April 2010

ZDF Morgenmagazin: Einschätzung zum Neustart der Modeplattform Bread & Butter

 

Medienspiegel (Auswahl)

TV ZDF Morgenmagazin, 2. September 2016
Bread & Butter: Neustart der Modemesse

TV ZDF Info: 15 Minutes of Fame 8/2016
Social Fashion“ Von Carla Röthig
„Alles ist inszeniert“

Weser-Kurier, 11. November 2015
Erfolgsfaktor Hosenbund“ Von Jan Oppel
„Mode ist kein Statussymbol mehr. Im Fokus stehe mittlerweile ein durchtrainierter Körper.“

TV RBB Abendschau, 16. Juli 2015
Nachwuchs auf der Fashion Week
In der Industrie Erfahrungen sammeln, sich einen Mentor suchen und erst später Schritt für Schritt den Traum vom eigenen Label wahr machen.“

Detektor.fm, 7. Juli 2015
Heulen und Zähneklappern“, 7.2.2015
Interview zum Umbruch in der Mode, anlässlich der Berliner Modewoche

Radio Bremen, Nordwestradio 2. Mai 2015
„Warum immer alles wiederkehrt“ – Liveinterview

DPA (25 Medien) 24. Februar 2015
„Auf Schatzsuche – Vintage-Mode ist eine Reise durch die Zeit“
Von Julia Naue
„Ein Produkt ein Leben lang zu tragen, bis es wirklich auseinanderfällt, ist natürlich nachhaltiger,
als es neu zu produzieren.“

TV MDR LexiTV 21. Januar 2015
Mode – Spiegel der Gesellschaft. Von Kerstin Gensel-Dittmann

The European, September 2014
Wir unterschätzen die Macht der Mode
Joachim Schirrmacher – Im Gespräch. Von Julia Korbik

RBB Radio Eins, 8. August 2014
„Normcore“ Mit Thomas Wosch – Liveinterview

Wave Design Magazine, April 2014
„The  Tao of hospitality“ Von Tom Kwan
„Everything Mr Schirrmacher designed and expected three weeks ago was realized perfectly. He was that kind of person who went extreme on the details, yet in a most natural way.“

Spiegel TV, 4. Dezember 2014
Androgyn – Nicht Mann, nicht Frau? Von David Kurt Karl Roth, 15:56

Hessischer Rundfunk hr2, 13. Januar 2013
Weg mit den Masken! Es lebe die Mode!“ Mit Florian Schwinn – Liveinterview

Werben & Verkaufen, 17/2011
„Promis zwischen Schockeffekten“ Von Martin Jahrfeld
„Angesichts der Diversifizierung der Anbieterstrukturen ist eine konsistente Markenstrategie nicht mehr leicht zu entwickeln.“

Die Welt, 9. April 2011
Wir schalten auf Grün
Immer mehr Labels verbinden Umweltschutz mit zeitlosen Schnitten und edlem Design. Von Sandra Winkler.
„Allein die großen Firmen haben die Kraft, das dicke Brett zu bohren.“

hr2 Kultur, Der Tag, 9. März 2011
Weg mit den Masken! Es lebe die Mode
Im Schwerpunkt Wirtschaft nahm Joachim Schirrmacher Stellung zu den derzeitigen Konzentrationsprozessen: „Neues wird nachwachsen“. Zum Thema Identät sagt Schirrmacher: „Die zwei bedeutendsten Veränderungen sind zum einen die Rolle der älteren Generation, die sich auch mit 90 noch modisch kleiden will, so wie zum anderen die Männer, die derzeit ein neues Rollenbild und damit nach neuen Kleidern suchen.“
Radio-Interview: 4:26 und 6:11 Minuten

Detektor.fm, 1. September 2010
Mode: Gibt es ‚den‘ deutschen Stil?
„Deutsche Mode ist schlicht und basiert doch auf einer komplexen Vielfalt aus Kultur, Konzept und Kunst.“
Radio-Interview 8:45 Minuten

Brandeins, 9/2010
Glamour ohne Glanz
Gucci kann man nun auch in Gera kaufen. Und das ist nur ein Grund für den Boom von Online-Boutiquen wie Stylebob. Ein Branchenreport von Markus Albers.
„Wahrer Luxus braucht nach wie vor die individuelle Beratung und die Anprobe. Ein Großteil dessen, was wir Luxus nennen, ist industrialisierter Luxus.“

German Information Centre Pretoria, 25. August 2010
Fashion visits German Chancellor Merkel
“Since German reunification, we found a new identity and with it the German fashion scene blossomed. In Berlin today, we can see and feel a new era like in no other western metropolis.”

Brandeins, 2/2010
Auf die ganz abgefahrene Masche
Modemarken mit Geschichte können Vorbilder dafür sein, wie man sich immer wieder neu erfindet und sich trotzdem treu bleibt. Eine Untersuchung am Beispiel Fred Perry. Text: Markus Albers
„Eine ganz einfache, starke Geschichte“, sagt Schirrmacher: „Arbeiter geht ins Establishment. Underdog setzt sich durch.

Hamburger Abendblatt, 2. Mai 2009
Wir ziehen jedes Alter an
Es gibt kaum eine Stadt, die so schön und lebenswert ist wie Hamburg. Doch es ist schwierig, der Welt klar zu machen, dass es 16 Bundesländer gibt. Berlin steht für das kreative Deutschland. Hamburger Designer, die international bestehen wollen, sollten sich deswegen auf der Berlin Fashion Week zeigen.

PR Report, Mai 2009, S. 18 – 19
Madonna und die Müsli-Latschen
Aufbruchstimmung im Sandalen-Imperium: Das Familienunternehmen Birkenstock sortiert sich neu. Hierzulande umgarnt die Traditionsmarke neue Käuferschichten, in den USA nimmt sie das Geschäft in eigene Hände. Von Martin Bell

 

Greenpeace Magazin 3/2008
Grün Couture – von Kirsten Brodde

Deutschlandradio Kultur, 13. September 2007
Fazit, „Deutsche Kultur als Exportware – Tagung im Auswärtigen Amt

In fast jedem führenden internationalen Modehaus arbeiten Deutsche in Führungspositionen. Was man hier in Berlin an Kollektionen sieht, kann international durchaus mithalten, und zwar in kultureller Kraft.

Werben & Verkaufen, 50/2007
Öko-Rausch erfasst die Massenmode Von Martin Bell
„Unternehmen, die langfristig glaubwürdig auftreten wollen, sind mit einer zurückhaltenden Kommunikation dessen, was man schon realisiert hat, gut beraten
.“

In Sachen: c.neeon, Berlin 2006
Ja, das ist wahr, aber
„In Ostdeutschland ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Produkt sehr viel stärker. … Ich bin also überzeugt, dass der nüchterne Blick Ostdeutschlands entscheidend ist für eine Zukunft der Mode.

Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin (Hrsg.), S. 50 – 63

WGSN, 9. Juli, 2003
Volvo Sports Design Forum – Final Report
“Sport and fashion are converging, target groups are changing and are no longer so clearly defined.”

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DESIGN REAKTOR BERLIN

goethe.de, Mai 2008
Design Reaktor Berlin
Das Goethe-Institut berichtet in seinem monatlichen Online Magazine „Designtrends“ über die Zusammenarbeit zwischen Handwerk und Design im Design Reaktor Berlin (Deutsch, Englisch, Japanisch). Von Iris Braun, Berlin

Tip Wohnen, März 2008, S. 4 – 10
Unser Ding – wie Berliner Design-Studenten die Möbel für morgen gestalten. Titelgeschichte der Sonderausgabe Wohnen des Berliner Stadtmagazins Tip. Von Stefanie Dörre, Fotos: Anna Blancke

Brandeins, 12/2007
Denkende Hände
Wenn Gestalter auf Handwerker treffen, entsteht Reibung. Diese Energie lässt sich nutzen, um ungewöhnliche Produkte zu entwickeln. Wie, zeigt der Berliner Design Reaktor. Von Andreas Molitor, Foto: Oliver Helbig

Absatzwirtschaft, 25. Oktober 2007,
Design mit Schlagkraft – Der Design Reaktor generiert zeitgemäße Produktgestaltung für Mittelständler. Inspiriert von überraschenden Designerfolgen, zum Beispiel der Brüder Freitag oder der Diakonie Düsseldorf, entstehen neue Ideen. Von Rahel Willhardt

19. Juli 2007, Der Tagesspiegel, Ressort Wissen
Brodelnder Kessel – Im „Design Reaktor“ entwickeln Studierende zusammen mit Unternehmen neue Produktideen.
Von Katharina Eulenburg

2. Juli 2007, Der Tagesspiegel, Ressort Wirtschaft
Dinge, auf die die Firmen nicht kommen – Design Reaktor heißt ein Projekt, bei dem Kunststudenten und der Berliner Mittelstand gemeinsam an neuen Produkten arbeiten.
Von Werner Kurzlechner

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AUSSTELLUNG AUSGEZEICHNET

Foyer – Kulturjournal für Bremen, S. 58 – 59
Die jungen Kreativen

TAZ Bremen, 7.7.05
Der Qualitätsvermutungsaspekt – Von Mode als Freiraum, der Rückkehr des Anzugs und der Peinlichkeit, sich nach Maßgabe traditioneller Modemagazine zu kleiden: Ein Gespräch mit Joachim Schirrmacher, Chefredakteuer des Modemagazins style in progress und Kurator der Ausstellung „ausgeze!ichnet im Wagenfeld Haus.

Nordwestradio, 27. Juni 2005
3:01 Minuten
Man kann in der Ausstellung einfach nur die Kraft der Kleider auf sich wirken lassen, aber auch die Entwicklung von Entwürfen Studierender bis zu etablierten Designern – wie dem neuen Chefdesigner von Jil Sander, Raf Simons – die Handschriften der verschiedenen Länder oder die Ansätze der Schulen vergleichen.

Contemporary Fashion Archive, 2005
Exhibition: ausgez!chnet. Contemporary – European – Fashion – Awards
An exhibition about European Fashion Highlights curated by Joachim Schirrmacher.

Textilformum 4/2005, S. 38 – 39
Ausgeze!eichnet – Zeitgenössische Europäische Modepreise

Delmenhorster Kreisblatt, 25.6.05
Ein Samurai-Kostüm für die exaltierte Snowboarderin – Das Bremer Design Zentrum stellt im Wagenfeld-Haus Arbeiten des Modenachwuchses aus

Weser Kurier 25.6.05
Das Samurai-Kostüm für die Snowboarderin – Das Design Zentrum stellt im Wagenfeld-Haus Arbeiten des europäischen Modenachwuchses aus

Kreiszeitung Syker Zeitung, 27.6.05
Alltägliches und Sensationen – „ausgeze!chnet“: Glanzlichter der europäischen Mode im Bremer Design Zentrum“

Pforzheimer Nachrichten 9.7.05
Als Samurai aufs Snowboard

Weser Kurier 17.7.05
Einblick

Bremer Anzeiger am Sonntag 17.7.05
In puncto Fashion ist Bremen en vogue

Delmenhorster Kreisblatt 28.7.2005
In puncto Fashion zeigt sich Bremen en vogue

Weser Kurier 22.9.05
Bergsteigerseil als Blousonborte

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STUDIE: CORPORATE FASHION

Corporate Fashion 
als Instrument der Corporate Identity, 2003
Carolin Wobben (Diplomarbeit)

Handelsblatt, 27. März 2003
Attraktive Verpackung für alle Mitarbeiter

Kultur Austausch, 4/2002, S. 86 – 87
Die Welt als Laufsteg – Der moderne Blaumann

Tex Decor, Oktober 2001, S. 14
Corporate Fashion hat viele Gesichter!

Marketing & Kommunikation, 11/2000
Hautnah die Firma repräsentieren

Mensch & Büro, 5/1998, S. 201 – 208
Karriere in Uniform

Bekleidung & Wear, 18/1998 S. 10 – 13
Corporate Fashion – Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Textilwirtschaft, 5. November 1998
Corporate Fashion – Die Firma “hautnah” heranlassen
Mode wie wir sie in unserem Alltag tragen, ermöglicht es, Corporate Fashion so zu gestalten, daß sie langfristig den Erwartungen an zeitgemäße Bekleidung folgen kann.

form 164, 4/1998, S. 66 – 69
Zwangsjacke oder cooles Outfit?

About, 1998
Vom Blaumann zur Corporate Fashion

m+a report, Januar/Februar 1998, S. 75 – 76
Corporate Fashion – Eine Frage der Ehre

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Doppelpunkt