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Ausstellung: Haus am Waldsee, Berlin
4. April 2014

Die Bildern voll Ruhe und Eleganz helfen allzu bekannten Gebäude neu zu sehen.

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Ola Kolehmainen, Untitled (No. 6), 2005, © Ola Kolehmainen, Courtesy: Gallery TaiK


Zumeist versprechen Bilder heute mehr als die Realität bieten kann. In der Ausstellung „Geometric Light“ des Fotografen Ola Kolehmainen ist es umgekehrt. Sie lässt sich in ihren Dimensionen und im Kontext erleben, aber kaum im Bild einfangen. Neben Kolehmainens drei Werkgruppen trägt wesentlich die Farbinstallation der Architekten Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton zur herausragenden Ausstellung bei.  … mehr

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The Red Bulletion 4/2014
26. März 2014

Detlef Schneider ist spezialisiert auf die Balance von Sport- und Modefotografie. Im Hintergrund Bernhard Wache, Erfinder des Seatrekkings, der ein Prototyp seiner „Sea Shell“ vorbei bringt.

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© Jann Averwerser

 

Aufgabe
Die erste Fotostrecke, welche die Action-Welt von Red Bull glaubwürdig mit der Modewelt verbindet.
Beratung, Texte sowie Recherche und Auswahl der Produkte: Mix aus Sport & Style, Funktion & Fashion.
Lösung
Statt reinen Stilllifes wird die Sportkleidung auch an Models präsentiert, die vom Look in die Modewelt passen und zugleich in ihren Sportarten authentisch sind.
Spannung durch herausragende Produkte, ob Klassiker oder Prototypen, die wir direkt auf der Sportartikelmesse Ispo recherchiert und ausgeliehen haben.
Die Leser können über die visuell starken Bild einsteigen und werden über die Texte weiter in die Strecke hineingezogen.
Die Geschichte erschien bislang in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer Auflage von über 1 Millionen.

 

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The Red Bulletin
26. März 2014

Das erste Shooting „Style + Function“ für The Red Bulletin.

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Foto: © The Red Bulletin 4/2014, Detlef Schneider (Fotograf), Dennis Blys (Styling), Joachim Schirrmacher (Redaktion).

Sport-Equipment vereint zunehmend Luxus und Leistung, Style und Sport, Fashion und Funktion. Es steht für ein mobiles, modernes Lebensgefühl. Sport hat im Image die Mode überholt, ja ist selber in Mode. 

Wir haben die besten Produkte für Sie ausgesucht, ob Klassiker, Prototyp oder Saisonneuheit. Billig sind sie nicht, aber aufgrund der oft jahrelangen Entwicklungsarbeit, hochwertigen Rohstoffe und aufwendiger Verarbeitung ihr Geld wert. Allerdings: auch die beste Ausrüstung ersetzt nicht eigenes Wissen beim Sport um nicht sich und andere in Gefahr zu bringen.

Klettern ist pure Konzentration. Alles in einem fokussiert sich nur auf ein Ziel: nicht zu fallen. Dafür braucht es die beste Ausrüstung, wie die 390g leichte „Men’s Gore Foehn Jacket“. Die exklusive Gore Tex Membran aus 2-Wege-Ripstop-Stretch bietet Schutz und Bewegungsfreiheit. The North Face, 350 Euro/480 CHFStirnband „Tendril“ mit Fleece-Innenfläche. Mammut 25 Euro/30 CHF

„Aperture Chalk Bag“, lässt sich mit einem Dreh schließen. Arc’teryx, 25 Euro/35 CHFKlettergurte begründeten den Weg von Arc’teryx aus Vancouver zum international anerkannten Vorreiter der Outdoor-Branche. Sie sind, wie der „I-340 a“, extrem stabil und leicht, das Design reduziert Venenstau und Druckgefühle auf ein Minimum. 340 Gramm, 160 Euro / 229 CHF.

Kletterseil „10.0 Sensor“. Mitte und Enden werden mit Farbe und eingewobenen haptischen Markierungen signalisiert. Klimaneutral in der Schweiz produziert. Mammut, 60 Meter, 4,15 kg, 220 Euro/300 CHF

Kletterhose „Sloper“ aus schnelltrocknedem 4-Wege Stretchmaterial. Salewa, 89,95 Euro/ 119 CHF

Kletterschuh „Matador Lace“. Massive Vorspannung, steif und hart für optimale Kontrolle. Red Chili, 130 Euro/199 CHF

Joachim Schirrmacher: Redaktion, Text, Consulting
Bilder: Detlef Schneider c/o Kathrin Hohberg
Styling: Dennis Blys c/o Kathrin Hohberg
Models: Celine – Brinkgreve c/o Modelwerk; Georg Paul – Stolarczyk c/o Modelwerk; Julius c/o Elace Models
Hair/Make-up: Norbert Cheminel c/o Kathrin Hohberg
Assistenz: Gabriele Pascher, Nathalie Okpu
Fotoassistenten: Jann Averwerser, Thomas Gothier, Felix Nürmberger
Studio: Sax Studio/Martin Hippius
Produktion: Monika Rothlauf propsandpeople; Christopher Schönefeld, Made in Germany

Veröffentlicht
Zuerst erscheinen (gekürzt): The Red Bulletin, April 2014, Seiten 88 – 97
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The Red Bulletin
26. März 2014

Das erste Shooting „Style + Function“ für The Red Bulletin.

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Foto: © The Red Bulletin 4/2014, Detlef Schneider (Fotograf), Dennis Blys (Styling), Joachim Schirrmacher (Redaktion).

Fahrrad – Deutsche Ingenieurkunst, deutscher Maschinenbau und deutsches Handwerk
Schindelhauer hat sich einen Namen mit Singelspeedrädern im schlichten Design gemacht. Herzstück des Spitzenmodells „Ludwig XVIII“ ist die neue Pinion-Schaltung mit 18 gleichmäßig abgestuften Gängen. Sie wurde von ehemaligen Porsche-Ingenieuren entwickelt. Sie übertrugen die Techniken und Standards des Porsche-Entwicklungszentrum für Motoren und Getriebe auf ihr Stirnrad-Schaltgetriebe. Die 18 gleichmäßig abgestuften Gänge bieten eine Gesamtübersetzung von 636 Prozent. Jeder Gang soll sich direkt wie ein Singlespeed fahren. Ob sie damit der bisherigen Referenz, der Rohloff Nabenschaltung mit 14-Gängen (526 Prozent Gesamtübersetzung), Konkurrenz machen ist noch offen. Denn die Pinion wird erst seit Juli 2012 in Serie gefertigt. Und zwar ausschließlich bei zertifizierten, deutschen Automotive- und Sportwagen-Zulieferern. Da das Getriebe für einen optimierten Schwerpunkt in eine Brücke am Tretlager in den Fahrradrahmen integriert wird, braucht es einen speziellen Rahmen.
Das Rad wird nach den Wünschen der Kunden aufgebaut und in der Berliner Manufaktur einzeln mit hochwertigen Komponenten gefertigt, so auch mit mit Schutzblechen und Gepäckträger. Dieses Rad verfügt u.a. über CNC-gefräste Scheibenbremsen „Cleg 2“ von Trickstuff aus Freiburg, Brooks Ledersattel „Swallow Classic“, die Sattelstütze „Light Skin“ mit fünf Hochleistungs-LEDsund die Pedale „Urban“ von Schindelhauer aus CNC gefrästem und poliertem Aluminium. Dank dem  Griptape auf der Pedale bietet es auch Halt für Ledersohlen und Sneaker. Der für Schindelhauer typische Carbonantrieb ist pflegeleicht, fährt sich nicht mehr so schwammig wie früher, braucht aber einen geschraubten Rahmen, was die Steifigkeit des Rahmens beeinträchtigt. Gewicht: 13,2kg. Schindelhauer, ca. 5.000 Euro

Jeans – Der Schnitt der Jeans ist an die Position auf dem Rad angepasst. Der Bund sitzt vorne niedrig und hinten etwas höher. Eine weiche Gummierung im Bund sorgt dafür, dass das Hemd nicht aus der Hose rutscht. Das Material, eine abriebfeste Baumwoll-Cordura-Mischung, ist elastisch, wasser- und schmutzabweisend und trocknet schnell. Verstärkte Tasche für ein kompaktes Bügelschloss. Rapha, 180 Euro / 250 CHFPolohhemd – Aus Baumwolle mit Elasthan. Strellson, 59,90 Euro / 79,90 CHF

Schuhe – „Bounce S3  Leather“. Porsche Design Sport, 450 Euro / 560 CHF

Pulsuhr – „Mio Alpha“, misst ohne einengenden Brustgurt oder Fingersensor. Medisana, 199,95 Euro

Jacken – Commuter Modular Parka, 100% Polyester. Levi’s 379,95 Euro / 579,90 CHF

Die „Pure Hooded Lightwight Jaket“ aus leichtem Ripstop-Nylon schützt vor Wind und somit vor Auskühlen. Puma, 69,95 Euro/ 90 CHF.1 – Die Jeans „Revolution“ verbindet hohen Schutz und modisches Aussehen. Der speziell entwickelte Stoff bietet nicht nur Schutz vor Abrieb und Hitze. Die integierte „c_change”-Membrane ist wind- und wasserdicht und reagiert auf wechselnde Temperaturen. Wird es warm, öffnet sie sich wie ein Tannenzapfen und lässt Wärme und Wasserdampf nach aussen. Wird es kühler, komprimiert sich und verhindert so Frösteln und Auskühlen. Dieses Wunderwerk der Schweizer Textilkunst wird gefertigt von Schoeller–Textil.

Als ursprüngliche Motoradschutzkleidung verfügt die „Revolution“ zudem über Taschen für herausnehmbare Knie- und Hüft-Protektoren. Sie sind normalerweise weich und flexibil. Beim Aufprall verhärten sich die Molekühle und bieten so Schutz. Die Jeans kann bei 40° gewaschen werden, bügeln erhöht die Wasserabweisung. Rokker, 459 Euro / 649 CHF2 – Jacke aus Performance Rip Stop. Atmungsaktiv, Wind- und wasserabweisend.

Stone Island, 649 Euro/ 659 CHF.3 – T-Shirt „Urban Run“ aus Merinowolle mit Taschen für Hausschlüssel, MP3-Player und Co. Gore Running Wear, 99,95 Euro / 129,90 CHF

4 – T-Shirt: QS by s.Oliver, 19,99 Euro/ 29,90 CHF

5 – Schuh „Earthkeepers Harborside 3 Eye Oxford“ aus 100% recycelten PET und Leder mit neuem Federungssystem. Timberland, 129,90 Euro / 169,90 CHF

6 – Rucksack „Fram“ mit wasserdichtem Reißverschluss. Napapijri, 79 Euro / 95 CHF

7 –  Sport- und Sonnenbrille „Evil Eye Halfrim“. Die Beschichtung lässt Wasser und Schmutz abperlen. Auch mit optischen Gläsern. Adidas, 229 Euro

8 – Uhr „GW-A1100“ Multitalent mit Digitalkompass, Weltzeit, Stoppuhr und Alarm. Casio, 549 Euro.9 – Kopfhörer „CitiScape“ mit geschlossem Akustiksystem und integriertem Mikrofon für Telefongespräche. Philips 69,99 Euro / 119 CHF

10 – Sneaker „Yard“. G-Star, 125 Euro / 160 CHF

11 – Stadtführer für Radfahrer. Schuber mit acht Heften u.a. Amsterdam, Barcelona und Kopenhagen. Rapha, 30 Euro / 40 CHF.

Joachim Schirrmacher: Redaktion, Text, Consulting
Bilder: Detlef Schneider c/o Kathrin Hohberg
Styling: Dennis Blys c/o Kathrin Hohberg
Models: Celine – Brinkgreve c/o Modelwerk; Georg Paul – Stolarczyk c/o Modelwerk; Julius c/o Elace Models
Hair/Make-up: Norbert Cheminel c/o Kathrin Hohberg
Assistenz: Gabriele Pascher, Nathalie Okpu
Fotoassistenten: Jann Averwerser, Thomas Gothier, Felix Nürmberger
Studio: Sax Studio/Martin Hippius
Produktion: Monika Rothlauf propsandpeople; Christopher Schönefeld, Made in Germany

Veröffentlicht
Zuerst erscheinen (gekürzt): The Red Bulletin, April 2014, Seiten 88 – 97
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The Red Bulletin 4/2014
26. März 2014

Das erste Shooting „Style + Function“ für The Red Bulletin.

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Foto: © The Red Bulletin 4/2014, Detlef Schneider (Fotograf), Dennis Blys (Styling), Joachim Schirrmacher (Redaktion).

 

Neoprenanzug – Ein Anzug, der vor Haiangriffen schützt?
Das patentierte „Shark Mitigation Systems“ (SMS) soll genau das bewirken. Spezielle Muster sollen den Träger so gut wie unsichtbar für Haie machen machen. Je nach Tiefe, Entfernung sowie den Licht- und Wasserverhältnissen kommen verschiedene Muster zum Einsatz. Sie ähneln den Bemalungen von Ureinwohner der pazifischen Inselwelt sowie der Zeichnung von Fischen, die mit Haien in Symbiose leben. Designer Ray Smith, der u.a. für Quiksilver gearbeitet hat, übertrug die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Muster z.B. für diesen Neoprenanzug für mittlere Wassertiefen von 5 bis 10 Metern. Eine Lizenz wurde auch schon für Badekleidung an Arena vergeben. Weitere, z.B. für Surfbretter, Kajaks, Skier und Wasserfahrzeuge, sollen folgen. Allerdings wird damit nur ein Risikofaktor ausgeschaltet: Haie können auch gut riechen und und elektromagnetisch Wellen eines Menschen wahrnehmen. Neoprenanzug „Mens Elude Dark“, Radiator, 325 Euro

Schorchelflosse „Rondinella“. Cressi, 23,95 Euro / 26,90 CHF

1 – Sea Shell: Schnorchelnd und tauchend die Küsten entdecken
Wo die Wanderwege enden, man im Kajak nicht nah genug an die Riffkante herankommt, fängt das Seatrekking, das Wandern im Wasser an. Ob am Kap von Portofino, wo kein Schiff fahren darf, vor Sardinien, Elba, Cres und Ligurien oder im fernen Golf von Thailand.
Erfunden wurde das Seatrekking von Bernhard Wache. Der Ausstellungsarchitekt kombiniert seine 17-jährige Leidenschaft fürs Schnocheln und Apnoetauchen oder Freitauchen – also das minutenlange Tauchen ohne Atemgerät –, mit dem tagelangen Erkunden von Küsten, Unterwasserwelten unzugänglichen Stränden und Höhlen.
Neben dem Neoprenanzug, Taucherbrille, Schnorchel und langen, kraftsparenden Flossen müssen daher auch normale Kleidung, Schlafsack, Kocher und Proviant dabei sein. Wache hat dafür das passende Gepäckstück entwickelt. Zunächst den wasserdichten Rucksack „Big Pack“, den man wie ein kleines Boot an einer flexiblen Leine hinter sich her zieht. Sein neues Projekt ist die „Sea Shell“. Die Hartschale aus Carbon bietet in zwei wasserdichten Kammern 65 Liter Volumen. Seitliche Abrisskanten und Finnen bieten ein hohes Mass an Wendigkeit und Kontrolle im Wasser. Bei Tauchgängen wird sie am Meeresboden verankert und eine Tauchfahne gehisst. Die Sea Shell trägt auch einen Reisenden, der bauchlängst längere Strecken durchs Wasser paddeln oder sich trieben lassen kann. An Land wird sie zum Rucksack oder Trolly. Auch Surfer, Stand-up-Paddler und Kletterer wollen damit an einsamere Stellen kommen.
Bei aller Leichtigkeit des Seatrekkings: Insbesondere Anfänger sollten sich zuvor mit den Ri­siken des Apnoe-Tauchens, Schwimmen längerer Strecken und Wandern in unbe­festigtem Gelände befassen.
Prototyp. Derzeit nur als Einzelstück lieferbar. Leergewicht ab 3,5 kg, Länge 110 cm, Breite max. 43 cm. Áetem, ab 4.800 Euro

2 – Short „Houndini“ aus 100% recyceltem Polyester mit Stretch, Sonnenschutzfaktor 50+ UPF und Imprägnierung. Patagonia, 90 Euro / 119 CHF

3 – Short, Quiksilver, 115 Euro

4 – Tauchermaske „Bandit“. Aus sehr weichem Silikon. Omer, 23,50 Euro

5 – Apnoeflossen „Stingray – Carbon 25“. Mit Fußtaschen aus Thermo-Gummi. Omer, 439 Euro

6 – Schnorchel „Zoom Pro Black Soft“. Omer, 22,95 Euro

7 – Achselhemd, 100% Baumwolle. Tommy Hilfiger, 39,90 Euro/48,75 CHF

8 – Espandrilles. Pepe Jeans, 55 Euro/79.95 CHF9 – Halbarmhemd, 100% Baumwolle. Replay, 99 Euro/ 129 CHF

10 – Stand-up-Paddel „Kaholo Paddle 8.0 Vario RDS“ aus Carbon. Leicht, stabile und verstellbar. Naish, 369,00 EUR

Joachim Schirrmacher: Redaktion, Text, Consulting
Bilder: Detlef Schneider c/o Kathrin Hohberg
Styling: Dennis Blys c/o Kathrin Hohberg
Models: Celine – Brinkgreve c/o Modelwerk; Georg Paul – Stolarczyk c/o Modelwerk; Julius c/o Elace Models
Hair/Make-up: Norbert Cheminel c/o Kathrin Hohberg
Assistenz: Gabriele Pascher, Nathalie Okpu
Fotoassistenten: Jann Averwerser, Thomas Gothier, Felix Nürmberger
Studio: Sax Studio/Martin Hippius
Produktion: Monika Rothlauf propsandpeople; Christopher Schönefeld, Made in GermanyVeröffentlicht
Zuerst erscheinen (gekürzt): The Red Bulletin, April 2014, Seiten 88 – 97

 

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The Red Bulletin 4/2014
26. März 2014

Das erste Shooting „Style + Function“ für The Red Bulletin.

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Foto: © The Red Bulletin 4/2014, Detlef Schneider (Fotograf), Dennis Blys (Styling), Joachim Schirrmacher (Redaktion).

Linke Seite

1 – Laufschuh: Ein neues Gefühl beim Laufen
Weich landen, hart abstossen. Röhren aus hochflexiblem Gummi reduzieren die Kräfte beim Aufsetzen. Beim Abstoß verzahnen sich zu einer harten Unterlage. Zugleich „balanciert die Sohle jeden Schritt und trainiert die Muskulatur“, erklärt Olivier Bernhard, Mitgründer der jungen schweizer Laufschuhmarke „On“ und mehrfacher Ironman Champion. Der Oberschuh bietet Halt durch sein Skelett-Design, das offene und leichte Material Komfort. Die Eidgenössisch Technische Hochschule Zürich sagt in einer Studie, dass man mit einem On-Schuh effizienter läuft. Bestätigt wird der Erfolg durch zahlreiche Innovations- und Designpreisen sowie im Handel. Der Schuh, erst seit Juli 2010 auf dem Markt, wird schon in 18 Ländern verkauft. Modell „Cloudrunner“ für Ausdauer- und Bergläufe, lange Trainingseinheiten auch abseits der Strasse und einer Laufgeschwindigkeit von 5-6 min/km. On, 270 g, 159.95 Euro / 270 CHF

2 – Trägerhemd. Adidas by Stella McCartney, 69,95 Euro / 100 CHF

3 – ¾ lange Hose. Adidas by Stella McCartney, 69,95 Euro/100 CHF

4 – GPS-Laufcomputer „Forerunner 620“ mit Trainingsfunktionen. Garmin, 449 Euro 549 CHF (mit Brustgurst)5 – „Running Athletic Hoody“. Funktionswäsche mit vorgeformten Körperzonen. Die innovative Rundstricktechnologie hat keine störenden Nähte. Das Material liegt eng an und bietet so eine leichte Kompression, was die Ausdauer erhöhen soll. Der Stoff hilft den Körper trocken zu halten und bietet an definierten Zonen Luftpolster die warm halten. Falke, 69,95 Euro / 89 CHF

Laufstrumpf „RU 3“ mit Dämpfungszonen. Falke, 14,95 Euro, 24 CHF

6 – Laufhose. Auch sie bietet eine leichte Kompression und Klimaregulierung. Dazu wird am Oberschenkel, direkt an der Haut, Merinowolle verarbeitet, außen hingegen elastischer Fleece. Am Unterschenkel wird Synthetik mit Stretch kombiniert um auch bei einem Lauf im Regen und durch Schlamm eine gute Figur zu machen. Mit dieser aufwendigen Fertigung will man seinem Motto „The world’s finest running apparel“ gerecht werden. Running Tights, Ashmei, 120 Euro

7 – Laufschuh. Der 255 Gramm leichte „Flyknit Lunar2“ wird nathlos gestrickt: fest, wo es Halt braucht, und locker, wo man Flexibilität wünscht. So soll sich der Schuh wie eine Socke tragen. Die individuelle Passform soll durch die Schnürung entstehen, das Dämpfungssystem „Lunarlon“ ein natürliches Laufgefühl bieten. Vier Jahre brauchte das Team aus Designern, Ingenieuren und Programmierern für die Entwicklung. Nike, 160 Euro/ 190 CHF
Rechte Seite

1 – Laufjacke „So“ aus der neuen Gore-Kollektion „Urban Run“ mit Windstopper. Für den wettkampforientierten Langstrecken- und Ausdauer-Trailläufer. Enge Passform für schnelle Bewegungsabläufe, optimale Ventilation. Neon Details für bessere Sichtbarkeit. Gore Running Wear, 179,95 Euro / 229,90 CHF2 –  Baumwoll-Hoodie für Frauen, die nach dem Sport weiter von Abenteuer, Schnelligkeit und Wagemut träumen. Aeronautica Militare, 173,60 Euro / 210 CHF.

Laufshirt „LA“: atmungsaktiv, geruchshemmend, nicht scheuernd, ohne Seiten- oder Bundnähte, ergonomisch und klimaregulierend. In Deutschland (Sachsen) produziert. Thoni Mara, 49,95 Euro3 – Jacke mit „Atmungssystem“. Geox, 169 Euro.

4 – Sonnenbrille „Franz“ aus mit Gold beschichtetem Edelstahl und den bruch- und kratzfesten Gläsern „Azure Flash“. Auf der Rückseite entspiegelt, um vor störenden Lichtreflexionen zu schützten. Mykita/Bernbard Willhelm, 319 Euro / 399 CHF5 – Trailrunning-Schuh „Speed Liner“ mit Vibram Eclipse Sohle für Grip, Dämpfung und Festigkeit im Gelände. 680 Gramm, Jack Wolfskin, 119,95 Euro / 159 CHF.

6 – Wettkampfschuh. Mit über 40 Siegen und 30 Podien gehört das Modell „Cloudracer“ zu den erfolgreichsten Wettkampfschuhen auf dem Markt. Für gut trainierte Läufer, die rund 4 min/km laufen. 230 Gramm, On, 139,95 Euro / 250 CHF

7 – Aktivitätsarmbrand „Flex“. Zeichnet tagsüber die durch Bewegung verbrannten Kalorien auf, nachts den Schlafrhytmus. LEDs zeigen, wie nahe man seinem Ziel gekommen ist. Fitbit, 99,95 Euro

Joachim Schirrmacher: Redaktion, Text, Consulting
Bilder: Detlef Schneider c/o Kathrin Hohberg
Styling: Dennis Blys c/o Kathrin Hohberg
Models: Celine – Brinkgreve c/o Modelwerk; Georg Paul – Stolarczyk c/o Modelwerk; Julius c/o Elace Models
Hair/Make-up: Norbert Cheminel c/o Kathrin Hohberg
Assistenz: Gabriele Pascher, Nathalie Okpu
Fotoassistenten: Jann Averwerser, Thomas Gothier, Felix Nürmberger
Studio: Sax Studio/Martin Hippius
Produktion: Monika Rothlauf propsandpeople; Christopher Schönefeld, Made in GermanyVeröffentlicht
Zuerst erscheinen (gekürzt): The Red Bulletin, April 2014, Seiten 88 – 97
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The Red Bulletin 4/2014
26. März 2014

Das erste Shooting „Style + Function“ für The Red Bulletin.

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Foto: © The Red Bulletin 4/2014, Detlef Schneider (Fotograf), Dennis Blys (Styling), Joachim Schirrmacher (Redaktion).

Yoga-Jacke aus recycelten Polyester. Stella McCartney kombiniert in ihrer Kollektion für Adidas Funktion und Fashion. 109,95 Euro/170 CHF

Pilates-Schuh „Cicinnurus“. Adidas by Stella McCartney, 99,95 Euro/160 CHF

Leggings „Red Stripe Black“. Leblon Sports, 78,90 Euro

Sport-BH: Prototyp der Designerin Kristina Mora – kristinamora.com

Joachim Schirrmacher: Redaktion, Text, Consulting
Bilder: Detlef Schneider c/o Kathrin Hohberg
Styling: Dennis Blys c/o Kathrin Hohberg
Models: Celine – Brinkgreve c/o Modelwerk; Georg Paul – Stolarczyk c/o Modelwerk; Julius c/o Elace Models
Hair/Make-up: Norbert Cheminel c/o Kathrin Hohberg
Assistenz: Gabriele Pascher, Nathalie Okpu
Fotoassistenten: Jann Averwerser, Thomas Gothier, Felix Nürmberger
Studio: Sax Studio/Martin Hippius
Produktion: Monika Rothlauf propsandpeople; Christopher Schönefeld, Made in Germany

Veröffentlicht
Zuerst erscheinen (gekürzt): The Red Bulletin, April 2014, Seiten 88 – 97

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