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Design-Ausbildung 2/3
29. Januar 1998

Fritz Frenkler: „Ein qualitativ gutes Design kann man nicht mit Demokratie durchsetzen“

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© Thomas Mayer

Wilkahn-Designer Fritz Frenkler kritisiert die deutsche Design-Ausbildung. … mehr

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Design-Ausbildung 1/3
20. Januar 1998

Moderator Stefan Quante (WDR) im Gespräch mit Prof. Gui Bonsiepe (FH Köln).

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© Fachhochschule Köln

Die Designausbildung an der Fachhochschule Köln (seit 2002 KISD – Köln International School of Design) ist ein Modell-Projekt, welches engagiert und heftig diskutiert wird. Anlass, die Designausbildung während der Kölner Möbelmesse 1998 exemplarisch und öffentlich zu diskutieren, Kritik zu benennen sowie Ideen und Innovationen auszuhecken und Impulse zu geben.
Die Podiumsdiskussion unter dem Titel „Design morgen – Lehre oder Leere“ organisierte Joachim Schirrmacher mit drei Komilitonen. Elf Auftrag- und Arbeitgeber fragte Joachim Schirrmacher per Video „Was muss ein Designer können“. Eine heftige Diskussion entbrannte, die das Fachmagazin Horizont fortführte. … mehr

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Medienmitteilung
15. Januar 1998

Am Anfang war der Blaumann. Sein Siegeszug war denkbar einfach. Die bequeme Arbeitshose musste nämlich nur einem Kriterium entsprechen. Sie musste halten. Heute sind die Anforderungen an Berufsbekleidung weitaus vielfältiger. Sie muss nicht nur funktionieren, sondern darüber hinaus auch motivieren und kommunizieren.

Moderne Berufsbekleidung, die diese Anforderungen erfüllt, ist mehr als der klassische Blaumann. Sie ist Corporate Fashion.

Und Corporate Fashion ist nicht nur bequem, sie verkörpert die Unternehmens Identität. Sie drückt aus, was ein Unternehmen ist und sein möchte. Sie ist Versprechen und Verpflichtung zugleich. Mit ihr zeigt das Unternehmen, wer dazu gehört. Und was der einzelne Mitarbeiter dem Unternehmen wert ist. Corporate Fashion transportiert das Erscheinungsbild des Unternehmens. Sie strahlt Glaubwürdigkeit gegenüber Kunden und Wiedererkennbarkeit in der Öffentlichkeit aus. Sie ist modisch, verkörpert aber nicht den letzten Schrei, sondern entspricht dem Lebensgefühl der Zeit.

Fazit: Tragekomfort und Schutz sind die Basis von Corporate Fashion eine Signalwirkung nach innen und außen ihr Ziel. Corporate Fashion bietet große Chancen für die Unternehmen und somit für die Berufsbekleidungsbranche. Doch sie werden bisher kaum genutzt. Eine Studie von Joachim Schirrmacher macht dies deutlich. Der Autor deckt das enorme Potential von Corporate Fashion auf und zeigt bisher ungeahnte Perspektiven für Unternehmen. Inka Schneider

Joachim Schirrmacher: Corporate Fashion – Effizienzsteigerung durch Integration von Funktion, Kommunikation und Motivation. Düsseldorf 1998, 55 Seiten
PDF-Version: 20,- Euro netto. mail@joachim-schirrmacher.de

Medienspiegel (Auswahl)

Corporate Fashion 
als Instrument der Corporate Identity, 2003
Carolin Wobben (Diplomarbeit)

Handelsblatt, 27. März 2003
Attraktive Verpackung für alle Mitarbeiter

Kultur Austausch, 4/2002, S. 86 – 87
Die Welt als Laufsteg – Der moderne Blaumann

Tex Decor, Oktober 2001, S. 14
Corporate Fashion hat viele Gesichter!

Marketing & Kommunikation, 11/2000
Hautnah die Firma repräsentieren

Mensch & Büro, 5/1998, S. 201 – 208
Karriere in Uniform

Bekleidung & Wear, 18/1998 S. 10 – 13
Corporate Fashion – Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Textilwirtschaft, 5. November 1998

Corporate Fashion – Die Firma “hautnah” heranlassen

form 164, 4/1998, S. 66 – 69
Zwangsjacke oder cooles Outfit?

About, 1998
Vom Blaumann zur Corporate Fashion

m+a report, Januar/Februar 1998, S. 75 – 76
Corporate Fashion – Eine Frage der Ehre

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Doppelpunkt